Distanz e.V. arbeitet mit Jugendlichen ab 12 Jahren dort, wo sie sind – in Schulen, Jugendclubs oder auf Festivals. Mit lebensweltorientierten Methoden und medienpädagogischen Zugängen fördern wir Selbstwirksamkeit und regen zur Reflexion über Ausgrenzung an. Partizipative Formate und der Do-it-yourself-Ansatz stehen dabei im Mittelpunkt.

Methoden und Ansätze
- Lebensweltorientierung: Orientierung an den Erfahrungen und Themen der jungen Menschen
- Jugendkulturelle und medienpädagogische Bildung: Förderung von Selbstreflexion und Selbstwirksamkeit durch kreative Auseinandersetzung mit aktuellen, historischen und politischen Themen.
- Vielfältiges Team: Politisch(-historische) Bildner*innen, Pädagog*innen, Jugendkultur- und Medienexpert*innen arbeiten zusammen.
- Partizipation: Die Workshops setzen auf aktive Beteiligung und exploratives Arbeiten im Prozess.
- Der Do-It-Yourself-Ansatz fördert die Selbstermächtigung junger Menschen.

Zielsetzungen
- Selbstwirksamkeit stärken: Nutzung jugendkultureller Elemente zur Förderung persönlicher Entwicklung.
- Reflexion von Ausgrenzung: Persönliche Ausgrenzungserfahrungen der jungen Menschen, aber auch Ausgrenzung durch die Teilnehmenden selbst, werden reflektiert.
- Bearbeitung lebensweltlicher Themen: Durch Beteiligung an den Inhalten werden die Themen besprochen, die lebensweltliche Herausforderungen der Teilnehmer*innen darstellen.
- Fortbildung für Fachkräfte: Begleitende Schulungen zur Sicherstellung langfristiger Qualität.
- Nachhaltige Weiterarbeit: Vertrauliche Sachberichte und Nachreflektion unterstützen die Institutionen.

Wo finden Workshops statt?
- Schulen (alle Schulformen)
- Jugendclubs
- (Teil-)stationäre Einrichtungen
- Öffentlichen Räumen und auf Festivals



