Autor: Andi Heintzel

  • Konsens Konstruktiv

    Konsens Konstruktiv

    01.01.2025 bis 31.12.2025

    Zahlreiche zivilgesellschaftliche Akteur*innen erleben in ihrer Arbeit wachsenden Gegenwind: Desinformation, Verschwörungsmythen und populistische bis menschenverachtende Positionen bedrohen zunehmend demokratisches Engagement – sowohl online als auch offline.

    Distanz e.V. bringt langjährige Erfahrung in der Distanzierungsarbeit sowie in politischer und medienpädagogischer Bildung mit. Mit Konsens Konstruktiv machen wir erprobte Strategien, Tools und Best-Practice-Ansätze für andere zivilgesellschaftliche Akteur*innen zugänglich – für die Arbeit mit Gruppen bis hin zur Kampagnenführung

    Zielgruppe

    Die Fortbildungsangebote richten sich vor allem an Multiplikator*innen aus:

    • Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)
    • Umwelt- und Klimakommunikation
    • politischer und medienpädagogischer Bildung
    • Digital-Streetwork, Community Management und verwandten Bereichen

    Ziele des Projekts

    • Entwicklung von Handlungssicherheit im Umgang mit populistisch-extremistischen Phänomenen durch effektive Kommunikationsstrategien und praxisbezogene Szenarioplanung
    • Erhöhung der Wirksamkeit eigener Maßnahmen durch vorausschauende Prävention und gezielte Intervention
    • Förderung eines konstruktiven Diskursklimas

    Angebote

    • Fortbildungen: Bundesweit als vor Ort Tagesworkshops oder auch Online-Kurzimpuls-Reihe.
    • Vertiefung durch Beratung: Interessierte Organisationen können eine 3- bis 6-monatige Begleitung in Anspruch nehmen.

    ProjektWebsite

    Website „Konsens Konstruktiv“

    Laufzeit des Projekts

    01.01.2025 – 31.12.2025

    Gefördert durch

    Gefördert durch Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt
    Deutsche Postcode Lotterie

    Gefördert durch

  • KI(B)T

    KI(B)T

    Kompetent intervenieren im (Berufsschul)-Team: Wie können berufliche Schulen oder Jugendeinrichtungen professionell auf extrem rechte Einstellungen und Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit reagieren? Das Projekt KI(B)T stärkt pädagogische Fachkräfte in ihrem Alltag – praxisnah, langfristig und nachhaltig, um diesen Herausforderungenzu begegnen.

    Formate des Projekts

    KI(B)T unterstützt Pädagog*innen dabei, einen sicheren und reflektierten Umgang mit extrem rechts einstiegsgefährdeten und orientierten junge Menschen zu entwickeln. Die Maßnahmen fördern sowohl individuelle Handlungskompetenz als auch institutionelle Veränderung.

    1. Intensivcoaching: Langfristige Begleitung von Teams

    In Intensivcoachings begleitet Distanz e. V. Berufsschulen bis zu einem Jahr lang. In interdisziplinären Teams aus Lehrkräften, Schulleitung und Schulsozialarbeit werden:

    • Herausforderungen und Ressourcen gemeinsam analysiert
    • institutionsspezifische Ziele formuliert
    • passende Maßnahmen umgesetzt und reflektiert

    Ziele des Intensivcoachings

    • Entwicklung langfristiger Handlungsstrategien gegenüber extrem rechten Tendenzen
    • Stärkung der Teamkompetenz und professionellen Souveränität im Alltag

    2. Flex-C: Kurzformat mit nachhaltiger Wirkung

    Das neue Coachingformat Flex-C ist ein kürzeres Format für die Begleitung der Pädagog*innen bei gleichzeitig stattfindenden präventiven Workshops aus jugendkultureller, politisch-historischer und erlebnispädagogischer Bildung mit den jungen Menschen der gleichen Institution.

    Ziele von Flex-C

    • Erste Analyse von Herausforderungen und Ressourcen
    • Entwicklung erster Schritte hin zu einem kompetenten Umgang mit extrem rechten Tendenzen
    • Nachhaltige Verankerung präventiver Workshopinhalte
    Lupe, in der ein Puzzle-Stück zu sehen ist.

    3. Weiterbildungen: Distanzierungsarbeit als Querschnittsaufgabe

    Distanzierungsarbeit gehört in die Breite und in den Querschnitt der Sozialen Arbeit. In praxisnahen Weiterbildungen werden Gesprächs- und Interventionsmethoden für den kurz- und langfristigen Einsatz vermittelt.

    Ziele der Weiterbildungen

    • Stärkung der Selbstsicherheit im Umgang mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und extrem rechten Orientierungen
    • Transfer der Inhalte in die pädagogische Praxis
    • Verankerung der Distanzierungsarbeit in verschiedenen Handlungsfeldern.
      Teilnehmende können zusätzlich in präventiven Workshops hospitieren, um die Inhalte praktisch zu erproben.

    4. Workshops der Prävention: Lernen in Lebensweltbezug

    Die Workshops für Schüler*innen setzen lebensweltorientiert auf jugendkulturelle, politisch-historische und erlebnispädagogische Ansätze. Sie thematisieren persönliche Erfahrungen, gesellschaftliche Entwicklungen und fördern kritisches Denken.

    Laufzeit des Projekts

    01.01.2025 – 31.12.2026

    Weitere Informationen

    Infoflyer Flex-C (PDF, ca. 3 MB)
    Infoflyer Coachings (PDF, ca. 250 KB)

    Gefördert durch

    Freistaat Thüringen: Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
    Denkbunt Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit
  • Transform

    Transform

    Mit Transform gestaltet Distanz e. V. die Distanzierungsarbeit bundesweit neu. Wir bringen unsere langjährige Erfahrung ein, um Konzepte und Strukturen in diesem Handlungsfeld weiterzuentwickeln. Ziel ist es, neue Wege zu finden, wie junge Menschen wirkungsvoll von extrem rechten Einstellungen und Gruppierungen distanziert werden können – und das nah an ihrer Lebenswelt.

    Was ist Transform?

    Transform – Distanzierungsarbeit zur Überwindung von Demokratiedistanz und zur Verhinderung von Einstiegen in den Rechtsextremismus ist ein Innovationsprojekt, das in vier Modellregionen Thüringens erprobt wird. Die entwickelten Ansätze und Methoden sind  auf bundesweite Ausstrahlung und Qualifizierung von Fachkräften ausgelegt. Im Mittelpunkt stehen neue Formate, Zielgruppen, Methoden und Kooperationen.

    Schwerpunkte im Projekt

    Trainer*innen-Tandem – Distanzierungsarbeit vor Ort verankern

    Erfahrene Distanzierungstrainer*innen von Distanz e. V. arbeiten im Tandem mit Fachkräften vor Ort – z. B. aus Schule, Jugendhilfe oder Bewährungshilfe. Gemeinsam führen sie Distanzierungstrainings durch und schaffen eine Grundlage, damit diese Fachkräfte künftig eigenständig Distanzierungsarbeit leisten können.

    Beratungsinstitution Jugendamt – Unterstützung aus der Praxis

    Distanz e. V. wird zur festen Anlaufstelle für Jugendämter. Unsere Berater*innen unterstützen Mitarbeitende in der Einschätzung von Radikalisierungsrisiken – z. B. bei Hilfeplangesprächen – und stärken so die Handlungssicherheit der Fachkräfte im Umgang mit gefährdeten jungen Menschen.

    Erweiterte Zielgruppe  – junge Menschen in Übergangsphasen erreichen

    Wir erweitern die Zielgruppe gezielt auf junge Menschen ab 10 Jahren sowie junge Erwachsene bis 27 Jahre. Gerade Übergangsphasen im Leben sind anfällig für Radikalisierung. Wir passen die Formate der Distanzierungsarbeit altersgerecht an und machen sie neunen Zielgruppen zugänglich.

    Distanzierung durch Spiel – Gamification als Methode

    Spielerische Elemente machen komplexe Themen greifbar: Durch eine Gamification unserer Methoden schaffen wir neue Zugänge zur Reflexion – besonders für jüngere Teilnehmende. So fördern wir Einsichten und Veränderungen auf kreative und intuitive Weise und stärken die Motivation.

    Online trifft Offline – hybride Distanzierungsarbeit

    Junge Menschen bewegen sich in digitalen wie analogen Räumen. Transform entwickelt Methoden, die beide Welten verbinden. Inhalte aus der Online-Arbeit fließen in Offline-Trainings ein – und umgekehrt. Die Ergebnisse werden bundesweit mit pädagogischen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen geteilt.

    Fachlich begleitet – der Wissenschafts-Praxis-Beirat

    Ein interdisziplinärer Beirat begleitet das Projekt kritisch und beratend. Im Fokus stehen insbesondere die Entwicklung lebensweltorientierter Methoden sowie die gezielte Erreichung weiblicher Adressatinnen.

    Laufzeit

    Januar 2025 – Dezember 2028

    Weitere Informationen

    Flyer Transform (PDF, ca. 300 KB)
    Fortbildungsangebot „Was los im Feed?“

    Gefördert durch

    Gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratieleben!
    Freistaat Thüringen: Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
    Denkbunt Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit
    Abriporta Stiftung. Wir öffnen Augen, Herzen, Horizonte
  • Zentrum für Distanzierungsarbeit (ZfD)

    Zentrum für Distanzierungsarbeit (ZfD)

    Das ZfD ist die zentrale Beratungsinstitution in Thüringen für das Handlungsfeld der Distanzierungsarbeit. Für Fachkräfte, die mit jungen Menschen arbeiten, die durch gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit oder erste extrem rechte Tendenzen auffallen. Ziel ist es, frühzeitig zu intervenieren – bevor sich menschenverachtende Einstellungen verfestigen.

    Apfel mit Pfeil darin

    Zielgruppe

    Das Beratungsangebot richtet sich an:

    • Pädagog*innen aller Felder der Jugendarbeit und Schule
    • Mitarbeitende aus Jugendämtern
    • weitere Multiplikator*innen im pädagogischen Feld

    Ansatz

    Distanzierungsarbeit schließt die Lücke zwischen präventiver Demokratiebildung und klassischer Ausstiegsarbeit.

    • niedrigschwellig und unkompliziert
    • zeitnah
    • maßgeschneidert / individualisiert
    • ressourcenorientiert
    • vernetzt und vernetzend
    • nach Bedarfen anhand klarer Kriterien priorisiert, u.a. ländliche Gefährdungslagen, Ressourcenmangel, Bedrohungslagen
    Hand, die drei Personen trägt

    ZfD-Formate

    Beratung und Coaching

    Der Erstkontakt kann telefonisch oder per E-Mail erfolgen und ist auf Wunsch auch anonym möglich. In einem nächsten Schritt findet eine gemeinsame Bedarfsklärung statt, bei der die Mitarbeitenden von Distanz e. V. zusammen mit den Beteiligten die individuelle Situation analysieren. Darauf aufbauend wird ein passgenaues, individuelles Angebot entwickelt, das sich an den jeweiligen Bedürfnissen orientiert. Der weitere Beratungsverlauf umfasst fallbezogene Strategien und kann bei Bedarf in ein Coaching oder ein Distanzierungstraining übergehen. Ergänzend erfolgt eine multiprofessionelle Vernetzung, bei der relevante Fachkräfte aus dem Umfeld der jungen Menschen in die Zusammenarbeit einbezogen werden.

    Kollegiale Fallberatung

    Im Mittelpunkt steht die gemeinsame Analyse komplexer Fälle unter Einbeziehung szenetypischen Wissens. Darauf aufbauend werden konkrete Handlungsstrategien entwickelt und im Team strategisch geplant. Auf Wunsch kann dieser Prozess durch die Integration in ein weiterführendes Distanzierungstraining ergänzt werden.

    Modulare Fortbildungen

    Das ZfD bietet themenspezifische Fortbildungen mit Hilfe eines Baukastensystems an. Die Fortbildungen richten sich sowohl an Einzelpersonen als auch an Teams und werden ressourcenorientiert, bedarfsspezifisch und individuell, zeitlich flexibel gestaltet.

    Distanzierungstraining

    Das ZfD begleitet junge Menschen zwischen 10 und 27 Jahren in Einzel- und Gruppentrainings dabei, sich von menschenfeindlichen und gewaltbefürwortenden Haltungen zu distanzieren. Mit systemisch-lösungsorientierten und reflektierenden Methoden werden Distanzierungsimpulse gesetzt. Die Arbeit erfolgt kritisch-konfrontativ und zugleich beziehungsstärkend, wobei die Ziele der Teilnehmenden im Vordergrund stehen. Durch jugendkulturelle, mediale und historische Interessen werden Lebensweltzugänge geschaffen und die Selbstwirksamkeit junger Menschen gestärkt.

    Bewilligungszeitraum

    01.01.2025 – 31.12.2032

    Gefördert durch

    Gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratieleben!
    Freistaat Thüringen: Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
    Denkbunt Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit
  • Perspektivtraining

    Perspektivtraining

    Das Perspektiv-Training stärkt den positiven Blick junger Menschen auf ihr Leben. Gemeinsam erarbeiten wir Wege aus der Gewaltspirale, reflektieren soziales Verhalten und fördern eine straffreie Perspektive.

    Zielgruppe

    • Junge Menschen im Alter von 10 bis 27 Jahre
    • Junge Menschen jeden Geschlechts, mit und ohne Behinderung
    • Milieuübergreifend und herkunftsunabhängig
    • Teilnehmende mit Multiproblemlagen (z.B. Suchterfahrungen, familiäre Gewalt)

    Ziele des Perspektivtrainings

    1. Zukunftsperspektiven entwickeln

    Junge Menschen werden ermutigt, ihre Lebensperspektiven bewusst und gewaltfrei zu gestalten. Im Mittelpunkt steht die Förderung individueller Wege, die ein selbstbestimmtes und konstruktives Leben ermöglichen. Dazu gehört sowohl die Unterstützung bei der Planung einer gewaltfreien Zukunft als auch die Anregung zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung – insbesondere im jugendkulturellen Bereich. Ergänzt wird dies durch Orientierungshilfen, die die persönliche Entwicklung stärken und dabei helfen, eigene Potenziale zu erkennen und neue Lebenswege zu eröffnen.

    2. Selbstreflexion fördern

    Ziel ist es, die eigene Lebensgestaltung bewusst zu reflektieren und die Hintergründe des eigenen Verhaltens besser zu verstehen. Durch die intensive Auseinandersetzung mit persönlichen Erfahrungen und Einstellungen werden Denkprozesse angeregt, die zu einem tieferen Selbstverständnis führen. Anregende Fragen unterstützen dabei, eingefahrene Denkmuster zu hinterfragen und neue Perspektiven zu entwickeln. So wird ein selbstbewusster und verantwortungsvoller Umgang mit der eigenen Handlungsfähigkeit gefördert.

    3. Konfliktfähigkeit stärken

    Konfliktfähigkeit stärken bedeutet, eigene Gewaltmuster zu erkennen und alternative, gewaltfreie Handlungsweisen zu entwickeln. Dabei steht die Reflexion des eigenen Verhaltens ebenso im Mittelpunkt wie das kritische Hinterfragen gewaltfördernder Einstellungen. Durch die Entwicklung konstruktiver Konfliktlösungsstrategien und die gezielte Förderung sozialer Kompetenzen werden Selbstbewusstsein und Resilienz gegenüber Gruppendruck gestärkt. So wird eine eigenverantwortliche Lebensführung auch unter benachteiligenden Bedingungen ermöglicht.

    Methoden

    • Lebensweltorientierte Ansätze: Nutzung jugendkultureller Methoden zur Förderung von Beteiligung und Niedrigschwelligkeit.
    • Konfliktfähigkeit stärken: Reflexion bestehender Konfliktlösungsstrategien und Entwicklung alternativer Verhaltensweisen.
    • Persönlichkeitsentwicklung: Förderung von Resilienz, Selbstbewusstsein, Widerspruchs- und Frustrationstoleranz.
    • Zukunftsperspektiven: Konstruktive Ideen entwickeln, um Gewalt abzubauen.
    InfoKontakt
    Sie möchten mehr über das Perspektivtraining erfahren? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an mail@distanz.info
  • Coaching

    Coaching

    Das Coaching bietet passgenaue Unterstützung bei Herausforderungen in der Distanzierungsarbeit. Es hilft dabei, Strategien und Handlungskompetenzen im Umgang mit verbreiteten Abwertungsmustern in der Einrichtung zu entwickeln oder zu verbessern. Ziel ist es, die Handlungssicherheit und -fähigkeit einzelner Fachkräfte zu stärken und die gesamte Einrichtung in ihrer Präventions- und Interventionsarbeit gegen extrem rechte Phänomene weiterzuentwickeln.

    Formate und Ablauf

    Das Anliegen des Coachings bestimmt das Format.

    Kurz-Coaching

    Im Kurz-Coaching erhält die Einrichtung einen Überblick, welche Herausforderungen und Bedarfe das Team beim Umgang mit Abwertung, Diskriminierung und extrem rechten Einstellungen hat. Dieser wird über eine Bedarfsumfrage im Team erreicht, die von Distanz e. V. angefertigt wird. Auf der Grundlage der Ergebnisse gibt Distanz e. V. Empfehlungen, wie den gezeigten Bedarfen entsprochen werden könnte. Über Folgemaßnahmen wie z.B. Fortbildungen wird ressourcenorientiert gemeinsam entschieden.

    Intensiv-Coaching

    Im Intensiv-Coaching begleitet Distanz e. V. eine Kleingruppe von Fachkräften zu konkreten Fragestellungen über mehrere Treffen. Auf der Grundlage der Analyse der Bedarfs- und Ausgangslagen entwickelt die Kleingruppe Ziele für das Team und die Einrichtung. Distanz e. V. begleitet, berät und unterstützt diesen Veränderungsprozess. Das Gesamtteam der Einrichtung wird regelmäßig an die Inhalte angebunden.

    Fall-Coaching

    Im Fall-Coaching liegt der Fokus auf einem oder mehreren konkreten Fällen extrem rechts einstiegsgefährdeter und junger Menschen, die die Einrichtung herausfordern. In mehreren Treffen werden die beteiligten Fachkräfte für ihre pädagogischen Arbeit mit dem jungen Menschen von Distanz e. V. mit einer gemeinsamen Fallanalyse und Handlungsempfehlungen unterstützt und beraten.

    Methodik

    In den Coachings wird bedarfs- und lösungsorientiert gearbeitet. Die Analyse der Ausgangssituation bestimmt die Handlungsschritte. Der Prozess ist beteiligungsorientiert ausgerichtet und stärkt die Fachkräfte in ihrer Eigenverantwortung. Ressourcenorientiert knüpft das Coaching an Vorhandenes an und erweitert dies mit der Expertise von Distanz e. V.

    InfoKontakt
    Sie haben Interesse an einem Coaching? Wenden Sie sich an das Zentrum für Distanzierungsarbeit.
  • Jugendkulturelle Bildung

    Jugendkulturelle Bildung

    Distanz e. V. arbeitet mit Jugendlichen ab 12 Jahren dort, wo sie sind – in Schulen, Jugendclubs oder auf Festivals. Mit lebensweltorientierten Methoden und medienpädagogischen Zugängen fördern wir Selbstwirksamkeit und regen zur Reflexion über Ausgrenzung an. Partizipative Formate und der Do-it-yourself-Ansatz stehen dabei im Mittelpunkt.

    Methoden und Ansätze

    • Lebensweltorientierung: Orientierung an den Erfahrungen und Themen der jungen Menschen
    • Jugendkulturelle und medienpädagogische Bildung: Förderung von Selbstreflexion und Selbstwirksamkeit durch kreative Auseinandersetzung mit aktuellen, historischen und politischen Themen.
    • Vielfältiges Team: Politisch(-historische) Bildnerinnen, Pädagoginnen, Jugendkultur- und Medienexpert*innen arbeiten zusammen.
    • Partizipation: Die Workshops setzen auf aktive Beteiligung und exploratives Arbeiten im Prozess.
    • Der Do-It-Yourself-Ansatz fördert die Selbstermächtigung junger Menschen.

    Zielsetzungen

    • Selbstwirksamkeit stärken: Nutzung jugendkultureller Elemente zur Förderung persönlicher Entwicklung.
    • Reflexion von Ausgrenzung: Persönliche Ausgrenzungserfahrungen der jungen Menschen, aber auch Ausgrenzung durch die Teilnehmenden selbst, werden reflektiert.
    • Bearbeitung lebensweltlicher Themen: Durch Beteiligung an den Inhalten werden die Themen besprochen, die lebensweltliche Herausforderungen der Teilnehmer*innen darstellen.
    • Fortbildung für Fachkräfte: Begleitende Schulungen zur Sicherstellung langfristiger Qualität.
    • Nachhaltige Weiterarbeit: Vertrauliche Sachberichte und Nachreflektion unterstützen die Institutionen.
    Zwei Personen schlagen ein

    Where do workshops take place?

    • Schulen (alle Schulformen)
    • Jugendclubs
    • (Teil-)stationäre Einrichtungen
    • Öffentlichen Räumen und auf Festivals
    Sie möchten mehr über das Projekt CAP erfahren oder Workshops anfragen?Kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail unter mail@distanz.info
  • Beratung

    Beratung

    Distanz e. V. bietet niedrigschwellige Beratung für Multiplikator*innen an. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie mit jungen Menschen umgegangen werden kann, die extrem rechten Orientierungen oder Einstiegsgefährdungen zeigen – etwa in der Beziehungsgestaltung, beim Setzen von Distanzierungsimpulsen gegenüber menschenverachtenden Einstellungen oder bei der Vermittlung zu passenden Verweisstrukturen.

    Beratungsprozess

    1. Erstkontakt:

    • Die Beratungssuchenden nehmen in der Regel telefonisch oder per E-Mail Kontakt auf.

    2. Bedarfsermittlung:

    • Gemeinsam mit den Mitarbeitenden von Distanz e. V. wird der spezifische Bedarf geklärt.
    • Ein individuelles Angebot wird erstellt.

    3. Beratungsformate:

    • Einzelgespräche: Telefonisch, per Video oder persönlich.
    • Längerfristige Beratung: Virtuell oder vor Ort.
    • Teamberatung: Kollegiale Fallberatung für mehrere Personen.

    Die Angebote werden je nach Bedarf individuell angepasst und bieten sowohl kurzfristige Unterstützung als auch längerfristige Begleitung

    Drei Personen mit Linien verbunden

    Zielgruppen

    • pädagogische Fachkräfte aus Jugend- und Familienhilfe, Jugendgerichts- und Bewährungshilfe sowie Schule
    • Akteur*innen der Zivilgesellschaft und Multiplikator*innen
    Berggipfel

    Beratungsansatz

    Ein zentraler Schwerpunkt der Beratung liegt auf Empowerment, also der Stärkung der Handlungskompetenz zur eigenständigen Bewältigung von Distanzierungsfällen. Bei Bedarf bieten wir langfristige Unterstützung an, etwa in Form von Coaching. Zudem setzen wir auf eine kooperative Vernetzung mit lokalen und überregionalen Akteur*innen, um Prävention und Intervention miteinander zu verbinden und weitere Unterstützungssysteme zu aktivieren.

    InfoKontakt
    Im Zentrum für Distanzierungsarbeit beraten wir Sie gerne zu Ihrem Anliegen.
  • Fortbildung

    Fortbildung

    Distanz e. V. bietet themenspezifische Fortbildungen in einem Baukastensystem an. Die Fortbildungen richten sich sowohl an Einzelpersonen als auch an Teams und können je nach Bedarf individuell gestaltet werden. Die Dauer der Fortbildung richtet sich nach individueller Absprache und den jeweiligen Bedarfen.

    Basismodule

    Die Fortbildungen basieren auf drei zentralen Modulen:

    Modul 1 – Wahrnehmung

    Früherkennung extrem rechter Einstiegsprozesse

    Ziele:

    1. Erkennen Sie Anzeichen extrem rechter Orientierung frühzeitig und wie Sie diese einordnen können.
    2. Reflexionen und Austausch zur eigenen Wahrnehmung.

    Inhalte:

    • Hinwendungsmotive: Warum fühlen sich junge Menschen zu extrem rechten Positionen hingezogen? 
    • Risikofaktoren: Welche Faktoren/Umstände gefährden junge Menschen?
    • Auseinandersetzung mit zugrundeliegenden Einstellungen im Rechtsextremismus. 
    • Extrem rechte Zeichen, Codes, Symbole erkennen und damit umgehen können
    • Praxisbezug: Anwendung der Erkenntnisse im Arbeitsalltag 

    Modul 2 – Intervention

    Interventionen bei menschenverachtenden Aussagen / Vorkommnissen

    Pädagogische Fachkräfte stehen häufig vor der Herausforderung, wie sie auf extrem rechte oder menschenfeindliche Äußerungen reagieren können, ohne die Beziehung zu den jungen Menschen zu gefährden. Modul 2 unterstützt Sie dabei, situationsangemessen zu intervenieren, ohne die pädagogische Beziehung zu belasten – durch Reflexion, Handlungssicherheit und konkrete Gesprächstechniken.

    Ziele:

    1. Lernen Sie eigene Interventionen auf die jeweiligen Situationen bzw. Kontexte und Ziele anzupassen.
    2. Stärken Sie Ihre Handlungssicherheit, ohne die Beziehungsebene zu belasten.
    3. Hürden reflektieren, die pädagogisches professionelles Handeln erschweren.

    Inhalte:

    • Reflexion der eigenen Haltung: Wie schätzen Sie Ihre eigene Haltung in Bezug auf Diskriminierung ein?
    • Diskriminierung und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit: Was sind Formen und Ursachen? Vermittlung von Strategien zur Erkennung und Prävention.
    • Situationsangemessene Intervention: Situationsanalyse und Planung von  Interventionsschritten
    • Gesprächstechniken: Ansätze, Techniken und Strategien, um Gespräche zu steuern und auf scheinbare Argumente angemessen zu reagieren. 
    • Praxisbeispiele: Besprechen, Reflektieren und Üben von Beispielen aus dem Praxisalltag der Teilnehmenden.

    Modul 3 – Strategieplanung

    Nachhaltige Konzepte gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit entwickeln

    Einzelne Interventionen können wirksam sein. Doch nachhaltige Veränderung entsteht vor allem durch ein strategisch abgestimmtes Vorgehen auf Einrichtungsebene. Modul 3 setzt genau hier an und unterstützt Sie dabei, eine gemeinsame Haltung im Team zu entwickeln sowie Strukturen und Prozesse für wirksame Prävention und Intervention systematisch zu gestalten.

    Ziele:

    1. Vermittlung eines systematischen Vorgehens zur Analyse der Ausgangslage in der eigenen Einrichtung.
    2. Entwickeln Sie erste strategische Ansätze zur nachhaltigen Prävention und Intervention.
    3. Förderung der Zusammenarbeit im Team durch abgestimmte Handlungsgrundlagen.

    Inhalte:

    • Einführung in ein praxisnahes Analyseinstrument zur Bestandsaufnahme: Wie steht es um Haltung, Strukturen und Prozesse in der eigenen Einrichtung / im eigenen Team?
    • Ressourcenanalyse: Wo bestehen Stärken, wo zeigen sich Lücken im Umgang mit menschenfeindlichen Einstellungen?
    • Auseinandersetzung mit strategischen Zielen und Maßnahmen: Wie kann eine Einrichtung oder ein Team langfristig und wirksam gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit vorgehen?
    • Neutralitätsgebot: Was ist damit gemeint? Wie kann professionell mit dem Vorwurf umgegangen werden, nicht neutral zu handeln?
    • Praxisbezug: Arbeit an konkreten Fallbeispielen
    Lupe, in der ein Puzzle-Stück zu sehen ist.

    Themenmodule

    Zusätzlich und unabhängig von den Basismodulen können weitere Module flexibel kombiniert und angefragt werden:

    • Jugendkulturelle Bildung: Nutzung jugendkultureller Elemente zur Prävention und Analyse extrem rechter Instrumentalisierung.
    • Online-Lebenswelt: Auseinandersetzung mit extrem rechten und menschenverachtenden Online-Phänomenen.
    • Gender: Kritische Betrachtung genderspezifischer Normen und Rollen und ihrer Funktion in menschenfeindlichen, extrem rechten Ideologien und Gruppierungen.
    • Identitäts- und wertebezogene Medieninhalte: Kritischer Umgang mit Medien und Desinformation.
    • Verschwörungserzählungen: Erkennen von verschwörungsideologischen Narrativen und deren Wirkungsweisen.
    Weltkugel mit Sprechblasen

    Online-Distanzierungsarbeit

    Um auf die wachsenden Herausforderungen der Online-Radikalisierung zu reagieren, hat Distanz e. V. das Fortbildungsangebot „Was los im Feed?“ entwickelt. Die Fortbildung vermittelt Handlungssicherheit im Umgang mit menschenfeindlicher und extrem rechter Kommunikation in sozialen Medien. Verortet ist das Angebot in der Online-Distanzierungsarbeit (ODA), die pädagogische Ansätze zur Prävention, Einordnung und Bearbeitung von Radikalisierungsprozessen im digitalen Raum umfasst.
    Hier mehr erfahren und anmelden.

    InfoKontakt
    Bei Interesse an unseren Fortbildungen oder zur individuellen Abstimmung von Modulen wenden Sie sich gerne an das Zentrum für Distanzierungsarbeit.

    Info zu Fortbildungangeboten des ZfD (PDF, ca. 250 KB)

  • Distanzierungstraining

    Distanzierungstraining

    Distanz e. V. begleitet junge Menschen in Einzel- und Gruppentrainings dabei, sich von menschenfeindlichen und gewaltbefürwortenden Haltungen zu distanzieren. Durch jugendkulturelle, mediale und historische Interessen werden Lebensweltzugänge geschaffen und die Selbstwirksamkeit junger Menschen gestärkt. Das Distanzierungstraining ist eine Intensivpädagogische Maßnahme, die durchschnittlich ein Jahr andauert und die konstruktive Zukunftsgestaltung des jungen Menschen im Blick hat.

    Ziele des Distanzierungstrainings

    1. Distanzierung von Menschenverachtung
      • Reflexion menschenfeindlicher Einstellungen
      • Thematisierung diskriminierender Haltungen
      • Entwicklung menschenrechtsorientierter Perspektiven
    2. Reduktion von Gewalt
      • Bewusstmachen der Folgen aller Formen von Gewalt
      • Entwicklung gewaltfreier Konfliktlösungsstrategien
    3. Selbstwert und Reflexion
      • Förderung von Empathie und Perspektivwechsel
      • Stärkung der Selbstreflexion und Ambiguitätstoleranz
    4. Sinnstiftende Lebensperspektiven
      • Unterstützung bei der Zukunftsplanung und Freizeitgestaltung
      • Entwicklung alternativer Lebensentwürfe abseits menschenverachtender Ideologien

    Umsetzung

    Das Training ist aufsuchend und flexibel gestaltet, um die jungen Menschen in ihrer Lebenswelt niedrigschwellig zu erreichen. Durch Kooperationen mit Schulen aller Formate, Jugendämtern, Institutionen der Jugend(sozial)arbeit/ freien Jugendhilfe  gelingt ein beziehungsorientierter Zugang. Für jeden Fall werden individuelle Ansprachestrategien mit den betreuenden Fachkräften besprochen. Diese werden im Prozess und im Rahmen geltenden Datenschutzes an den Ergebnissen aus den Trainings beteiligt.

    Die Methodik des Trainings – der BRAKE-Ansatz

    B (Beziehung): Im Rahmen der Distanzierungstrainings versuchen wir, zu den Klient*innen eine pädagogische Beziehung zu etablieren. Eine tragfähige pädagogische Beziehung ist die Basis für jedes Training und bildet die Basis, um zu intervenieren. Nur in einer vertrauensvollen Beziehung werden die Teilnehmenden sich öffnen und damit Kritik reflektieren.

    R (Reflexion): Ziel ist es, bei den Klient*innen  Reflexionsprozesse anzuregen. Sie sollen dazu bewegt werden, sich selbst kritisch zu hinterfragen, Einsichten zu gewinnen und neue selbstgesteckte Ziele anzustreben. Diese Verfahrensweise trägt wesentlich zur Distanzierung von tieferliegenden menschenverachtenden Einstellungen bei.

    A (Aufsuchend): Der aufsuchende Aspekt ist von besonderer Bedeutung und prägt unsere Arbeit im gesamten Prozess. Grundlegend für unsere Herangehensweise ist, dass wir nicht ein Angebot bereitstellen, dass lediglich abgerufen werden kann, sondern, dass wir aktiv auf Klient*innen in spe zugehen. Das bedeutet konkret, dass die Arbeit nicht mit einer Distanzierungsmotivation beginnt, sondern Einstellungen von außen problematisiert werden. Dies erfordert eine enge Kooperation mit sensibilisierten Fachkräften im Alltag einstiegsgefährdeter junger Menschen.

    K (Kritik): Nicht zuletzt braucht es auch deutliche Kritik an den Ideologiefragmenten, Generalisierungen und Vorurteilen. Diese Kritik stellt die Beziehung jedoch nicht in Frage, sondern kann sie sogar stärken. In manchen Fällen wird sie auch dem jugendlichen Reibungsbedürfnis der Teilnehmenden gerecht und erzeugt damit Neugier an einer neuen Perspektive auf ein Thema. Mit Hilfe einer kritischen Haltung wird bewusst die Beziehungsebene genutzt, um zu vermitteln, dass einige Eigenschaften an der Person geschätzt werden. Bestimmte politischen Einstellungen wiederum werden problematisiert und/oder abgelehnt.

    E (Entwicklung): Bei den Teilnehmenden wird im Trainingsverlauf ein Entwicklungsprozess in Gang gesetzt, der eine weitere extrem rechte Sozialisation verhindern soll und möglichst neue Perspektiven für ein respektvolles Miteinander eröffnet. Distanzierungsprozesse sind schlussendlich als Transformationsprozesse der Identitätsbildung zu begreifen. Dies beinhaltet ein Menschenbild, das es allen zugesteht, sich zu verändern. Diesen Transformationsprozess wollen wir mit dem aufsuchenden BRAKE-Ansatz aktiv gestalten.

    Ein Einblick in unsere Distanzierungstrainings

    Praxisbeispiel aus einem Jugendclub

    Eine Jugendliche fällt immer wieder durch Kommentare auf, die Jugendliche mit Fluchtgeschichte beleidigen und herabwürdigen. Die Mitarbeiter*innen des Jugendclub haben deshalb schon oft Gespräche mit ihr geführt, aber bisher zeigen die Interventionen kaum Wirkung. Im Team wird diskutiert, ob die Jugendliche weiter in den Räumen geduldet werden kann. Einerseits sollen alle Jugendlichen sich im Club sicher und willkommen fühlen, andererseits fürchten die Mitarbeiter*innen, welche Folgen es für die Entwicklung der Jugendlichen haben könnte, wenn sie sich andere Orte als den Club suchen muss. Das Team würde gerne ein Angebot unterbreiten und nimmt dafür Kontakt mit Distanz e. V. auf. Gemeinsam wird eine konkrete und individuelle Ansprachestrategie beraten. Während Distanz e. V. einen Raum außerhalb des Clubs für die Umsetzung des Trainings organisiert gehen die Mitarbeiter*innen auf die Jugendliche zu. Sie machen transparent, dass ein Hausverbot wegen ihrer rassistischen Sprüche zur Diskussion steht, sie aber lieber ein Angebot unterbreiten wollen. Die Jugendliche wird gebeten, mit einem Mitarbeiter des Jugendclubs, ein erstes Treffen mit den Trainer*innen von Distanz e. V. zu besuchen. Dort benennt der Mitarbeiter den Anlass für das Training und verlässt nach der Vorstellung des Trainings das Treffen. Die Trainer*innen von Distanz e. V. fragen im ersten Treffen möglichst nach der Perspektive der Jugendlichen, ihren sonstigen Interessen, Hobbys und Herausforderungen im Alltag. Durch den respektvollen und lebensweltorientierten Umgang gelingt es den Trainer*innen die jungen Menschen vergleichsweise häufig für eine freiwillige Teilnahme am Training zu gewinnen.

    Durch ihre Erfahrung im Umgang mit extrem rechts einstiegsgefährdeten und orientierten jungen Menschen entlasten die Trainer*innen von Distanz e. V. das Team des Jugendclubs. Die Trainer*innen können der Jugendlichen ein passendes Angebot unterbreiten und stehen dem Team des Jugendclubs außerdem für eine nachhaltige Entwicklung der Einrichtung zur Seite.

    InfoKontakt
    Bei Interesse an einem Distanzierungstraining oder weiteren Informationen
    wenden Sie sich gerne an das Zentrum für Distanzierungsarbeit.

    Mehr Information zum BRAKE-Ansatz (PDF, ca. 1 MB)

    Infobroschüre Distanzierungstrainings (PDF, ca. 2,3 MB)